Für viele am Arsch der Welt.
Für mich am Busen der Natur.
Als "mithelfender Jäger" habe ich eine Jagdgelegenheit im Harzwald im Landkreis Rottweil. Der ca. 40 Hektar große Jagdbogen zeichnet sich durch seine reizvolle Lage und die ländlich geprägte, landschaftlich schöne Umgebung im oberen Neckartal zwischen Schwarzwald und der Schwäbischen Alb aus.
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Der Harzwald lieferte früher den Baustoff Lehm, zahlreiche kleine Gumpen sind die Zeugen dieser Zeit. Dieser Lehm ist ein Glücksfall, hält er doch das Oberflächenwasser ab, sich durch die porösen Gesteinsunterschichten zu verdünnisieren. Die vielen kleinen Feuchtstellen bieten Amphibien einen der so selten gewordenen Lebensräume an.
Die Artenvielfalt ist für diese Region äußerst groß: neben einem gesunden Rehwildbestand findet man hier noch Waldschnepfen, Alpensalamander und auch den seltenen Feuersalamander. Mit verschiedenen Maßnahmen fördere ich gezielt die Lebensräume von seltenen Fledermäusen und scheuen Wildschweinen. |
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| "Waldkreuz" nach einem Gewitter |
Besondere Aufmerksamkeit ist dem Ureinwohner zu schenken, er ist eine ausgesprochen gesellige Unterart eines Homo sapiens sapiens. Ständig in Bewegung verbringt er die meiste Zeit mit schaffa, rom macha, gschwind mol gucka. Dem Alkohol nicht abgeneigt widmet er so manche Stunde in Kommunikation mit Artgleichen.
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